Weitere Spenden an die IBÖ?

Heute erreichte uns eine Email-Anfrage des Spiegels:

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben soeben Informationen erhalten, wonach der Attentäter von
Christchurch nicht nur 1500 Euro an Martin Sellner, sondern auch 3740
Euro an die IB Österreich gespendet haben soll. Können Sie uns das
bestätigen? Herzlichen Dank für Ihre schnelle Rückmeldung!

Mit freundlichen Grüßen

 

Wir haben, nachdem uns die Spende an Martin Sellner bekannt wurde, all unsere Konten und Kontakte untersucht und keine weitere Spende oder Kommunikation entdecken können. Es könnte sich also um ein schon länger gesperrtes Konto oder eine gesperrte Bezahlplattform handeln, auf die wir keinen Zugriff mehr haben. Insofern können wir diese Information weder bestätigen noch verneinen. Nur diejenigen die Zugriff auf Tarrants Zahlungsausgänge haben wissen das bestimmt. Ob es sich als wahr herausstellt, können daher nur die Geheimdienste klären.

Unabhängig davon gilt: Wir lehnen jeden Terrorismus ab und verwehren uns gegen die Kriminalisierung unseres friedlichen Aktivismus und unserer Kritik am Großen Austausch. Jeder Zusammenhang der zwischen der IB und dem Terroristen aufgrund einer erhaltenen Spende hergestellt wird, entbehrt jeder Grundlage. Wir sind der Ansicht, dass genau das, und die ausgelösten absurden Repressionen gegen Patrioten Teil des Kalküls des Terroristen waren, der in seinem Manifest davon schrieb, mit einer Tat „gemäßigte Gruppen und Influencer“ im rechten Lager ausschalten zu wollen. Genau diese Arbeit wollen nun die Presse und einige Staatsanwälte für ihn übernehmen. Die IBÖ hat sich nichts zuschulden kommen lassen und ist, wie ein rechtskräftiges Urteil feststellt, eine legale, patriotische NGO. Wir kooperieren nach wie vor rückhaltlos mit den Behörden um die erhaltenen Spenden aufzuklären, wehren uns jedoch gegen Vorwurf der „Beitragstäterschaft“ am mehrfachen Massenmord, wie er absurderweise gegen den IB-Sprecher Martin Sellner erhoben wird.