Was wir nicht sind

Die Multikultis merken von Woche zu Woche mehr, dass die Tage vorbei sind, an denen sie die Politik und Kultur Österreichs undemokratisch vorschreiben konnten. Umso heftiger werden die Diffamierungsversuche und Verleumdungskampagnen gegen Patrioten – nicht zuletzt gegen die Identitäre Bewegung. Wie am Ende der Diktatur in der DDR werden alle, die Widersprechen, als „Faschisten“, „Menschenfeinde“ und Schlimmeres beschimpft. Aus Zeitgründen und weil diese Lügen ihre Wirkung schon längst verfehlen, gehen wir auf diese lächerlichen Versuche im Einzelnen nicht mehr ein. Wir wollen aber hier zusammenfassend und abschließend noch einmal für Klarheit sorgen: wir listen auf, was wir nicht sind.

„Nazis!“ „Faschisten!“

Wir sind natürlich keine Nazis, nur, weil wir für den Erhalt unserer ethnokulturellen Identität eintreten. Das ist ein Anliegen, das wir mit fast allen Politikern aller Parteien und aller Ländern gemeinsam haben. Auch in Österreich war dieses Ziel für SPÖ und ÖVP lange Zeit eine Selbstverständlichkeit und es ist ein Armutszeugnis, dass wir es wieder ins Bewusstsein rufen müssen. Wir wollen Antworten auf die drängenden Fragen des 21. Jahrhunderts finden und wissen, dass diese nicht in den Ideologien des 19. und 20. Jahrhunderts gefunden werden können. Wir lehnen den Nationalsozialismus daher ab und haben das immer klar nach Außen getragen.

Woher der Vorwurf kommt? Die linksextreme „Antifa“ gefällt sich in ihrer Rolle als „Widerstandskämpfer gegen das Dritte Reich“ und bemerkt nicht, dass es seit über 70 Jahren nicht mehr existiert. Deshalb müssen sie immer neue „Nazis“ und „braune Gefahren“ erfinden um ihre eigene (auch staatlich geförderte) Existenz zu rechtfertigen. Für uns Identitäre wirken solche Ewiggestrigen höchstens lächerlich.

„Antidemokratisch“

Diese Unterstellung ist besonders dubios. Nicht nur, weil wir uns von Beginn an ohne Wenn und Aber zur Demokratie bekannt haben, sondern unsere ganze Arbeit als Beitrag zur demokratischen Willensbildung verstanden werden muss. Ohne eine gelebte Zivilgesellschaft und umfangreiche Information kann eine Demokratie nicht funktionieren. Sie baut auf einer freien Willensbildung der Bürger auf. Unser zentrales Anliegen ist daher das Aufbrechen von ideologischer Dogmen und ein angstfreier Diskurs über Themen, die bisher Tabus waren.

Woher der Vorwurf kommt? Die von uns kritisierten Parteien und Organisationen wollen sich damit einer ehrlichen und objektiven Debatte entziehen. Sie glauben, uns mit diesem Vorwurf mundtot machen zu können. Aber unser Weg ist demokratisch und wir bringen die dringend nötige Bewegung in erlahmte Diskurse!

„Gewaltbereit“

Besonders beharrlich wird der Vorwurf der Gewaltbereitschaft verbreitet. Fakt ist aber: von identitären Aktionen und Demos ging bisher nie Gewalt aus. Wir lehnen Gewalt als politisches Mittel klar ab und versuchen entgegen massiver Eskalationsversuche aus dem linksextremen Lager, physische Konflikte zu verhindern. Das bedeutet nicht, dass wir nicht bereit und in der Lage sind uns zu wehren, wenn es zu Übergriffen auf unsere Mitglieder und Aktivisten kommt.

Woher der Vorwurf kommt? Immer wieder kommt es zu linksextremer Gewalt gegen Identitäre. Bei jeder Veranstaltung gibt es Aufrufe zur „Zerschlagung“ und vermummte Angreifer. Wenn es dann zu Auseinandersetzungen kommt und sich Identitäre wehren, wird es anschließend von der linken Presse so dargestellt, als ob wir der Auslöser der Gewalt wären. Viele behauptete Fälle sind sogar schlicht erfunden.

„Rechtsextrem“

Jeder der sich ehrlich und ernsthaft mit uns befasst, muss, auch wenn er anderer Meinung ist anerkennen, dass wir keine „extremistische“ Bewegung sind. Weder sind unsere Botschaften verhetzend, noch sind unsere Aktionsformen extremistisch. Wir glauben fest daran, dass sich die gegenwärtigen Probleme nicht mit Gewalt, sondern nur in einer offenen und ehrlichen Debatte lösen lassen. Statt plumper Hetze gibt es bei uns fundierte Standpunkte, die wir auch gerne diskutieren. Wir setzen auf Aufklärungsarbeit und einen politischen Aktivismus, der friedlich ist, statt auf Gewalt und Sachbeschädigung abzuzielen, wie bei linksextremen Gruppen.

Woher der Vorwurf kommt? Die „Experten“, die das über uns behaupten, sind selbst extrem gut mit der linksextremen Szene vernetzt. Maßgeblich sind in Österreich fünf Personen, die uns hier einen Kommentar wert sind: Das „Antifa“-Dreiergespann Natascha S., Julian B. und Kathrin G. signiert beispielsweise ihr „Sachbuch“ über uns mit dem Aufruf, Fensterscheiben einzuwerfen. Andreas P. setzt vollkommen verrückt unseren friedlichen Protest mit dem zigfachen Massenmord von Breivik gleich und für den „Experten“ Bernhard W. ist auch Andreas Gabalier „zu Ende gedacht“ ein Nazi. Viel muss man dazu nicht sagen, außer dass alle vier mit diesen Behauptungen gutes Geld mit uns verdienen. Die beiden Letztgenannten dürfen meist im Namen des heftig umstrittenen „Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstands“ (DÖW) sprechen.  Mit dem Begriff „Rechtsextremismus“ haben sie ein diffuses Kunstwort aufgebaut, mit dem sie unliebsame Meinungen schlicht diffamieren wollen.

„Rassistisch“

Oft werden wir leider auch als rassistisch diffamiert. Dabei gibt es in der politischen Landschaft kaum jemanden, der sich klarer von diesem Begriff und seinem Gehalt abgrenzt. Gerade wir betrachten die Vielfalt an Völkern, Kulturen und Traditionen als den wahren Schatz der Menschheit und lehnen jede Hierarchisierung oder Abwertung von Völkern strikt ab. Wir verteidigen das Eigene und achten das Andere. Das Eigene ist für uns kein „rasserein-hermetisch abgeschlossener Zuchtraum“, sondern eine dynamische Gemeinschaft in der es immer Austausch und eben auch einen ethnokulturellen Traditionsfaden gibt, der heute abzureißen droht.

Woher der Vorwurf kommt? Die selben Experten betreiben auch hier ihr falsches Spiel mit Begriffen. Obwohl Rassismus im allgemeinen Verständnis die Abwertung von ganzen Völkern oder einzelnen Menschen aufgrund ihrer Herkunft bedeutet, stellen sie unseren Ethnopluralismus als Rassismus dar. Im Klartext: bereits wer sagt, dass es verschiedene Völker und Kulturen gibt und sie erhaltenswert sind, ist in ihren Augen ein Rassist. Das träfe in einer Straßenumfrage auf fast jeden Menschen zu. Eine haarsträubende Unterstellung, die an dem was wir denken und sagen völlig vorbeigeht.

„Nationalistisch“

Nationalistisch ist ebenfalls ein Begriff, mit denen wir von der Mainstreampresse regelmäßig kategorisieren werden. Doch auch dies ist falsch. Mit dem Begriff „identitär“ meinen wir alle drei Ebenen unserer ethnokulturellen Identität: die regionale, die nationale und die europäische Ebene. Jede wird von uns in ihrer Bedeutung klar erkannt, aber keine davon wird überhöht und absolut gesetzt.

Woher der Vorwurf kommt? „Nationalistisch“ dient als möglichst böse klingender Sammelbegriff für alle, die man nicht mehr offen als „Nazis“ bezeichnen kann, die aber doch irgendwie als „gefährlich“ dargestellt werden sollen. Wer uns so bezeichnet beweist damit nicht mehr, als dass er keine Ahnung davon hat, was dieser Begriff überhaupt bedeutet.