Vortragsabend in Wien

„Großer Austausch“ und „Bevölkerungsaustausch“ – diese Begriffe sind in den letzten Wochen ins Visier multikultureller Politiker und Journalisten gekommen. Sie versuchen mit aller Kraft, die damit bezweckte Thematisierung des demographischen Wandels in den Ländern Westeuropas als „rechtsextreme Verschwörungstheorie“ abzutun und jeden, der es wagt, davon zu sprechen, in die Nähe von Terrorismus zu rücken. Doch was steckt wirklich hinter dem Phänomen? Dieser Frage gingen am gestrigen Abend vor rund 100 Teilnehmern Martin Lichtmesz und Martin Sellner auf den Grund. In rund zwei Stunden legten die beiden dar, dass der Große Austausch eben keine Verschwörungstheorie sondern faktisch belegbar ist.