Sommeruniversität in Frankreich: Es geht weiter!

Gemeinsam mit Identitären aus ganz Europa haben auch heuer wieder zahlreiche Aktivisten aus Österreich an der jährlichen Sommeruniversität in Frankreich teilgenommen. Im Mittelpunkt stand dabei das Erbe der griechischen Antike und mögliche Lehren daraus für die heutige Situation in Europa.

Mit deutlich mehr als 200 Teilnehmer konnte die seit mehreren Jahren regelmäßig stattfindende identitäre Sommuniversität in Frankreich einen neuen Teilnehmerrekord verzeichnen. Aktivisten aus Deutschland, Frankreich, England, Schottland, Irland, Österreich, Italien, Griechenland, Tschechien, Ungarn, Flandern und Dänemark verbrachten vom 6. bis zum 11. August gemeinsam eine intensive und lehrreiche Woche, die mit täglichen Schulungen, Workshops und Sporteinheiten ein dichtes Programm für die Teilnehmer bereithielt.

Das Leitthema der diesjährigen Universität war das antike Griechenland und sein mannigfaltiges Erbe, das gerade im Hinblick auf die zahllosen politischen und sozialen Herausforderungen der Gegenwart einiges an Lehren und Anknüpfungspunkte für eine neue europäische Generation bereithält.

IBÖ-Sprecher Martin Sellner hat in einem Blogbeitrag für das Netztagebuch der deutschen Zeitschrift „Sezession“ seine persönlichen Erfahrungen auf der Sommeruniversität niedergeschrieben und endet seinen Bericht mit einer Nachricht an all jene, die sehnsüchtig das Ende der Identitären Bewegung erwarten und insbesondere in den letzten Monaten keine Gelegenheit ausgelassen haben, um die Wartezeit darauf zu verkürzen. Vergebene Liebesmüh‘, wie Martin Sellner betont:

„Die IB wird weitermachen. Trotz Sperre aller sozialer Medien, Monsterprozessen und Repressionsschlägen, schlägt der Herzschlag der IB und des jungen Europas weiter.
[…]
Deshalb müssen sie die Intensität der Unterdrückung und Freiheitsberaubung, wie Zensur-Junkies immer weiter steigern, bis das Ausmaß der politisch unkorrekten „Brandherde“ unkontrollierbar wird. Ihr Problem ist: wir hören nicht auf. Ihre Repression macht uns stärker. Der Grenzgang geht weiter und weiter. Von der Ägäis bis zu den Alpen, von Facebooksperren bis zu Mammutprozessen. Es gibt nur zwei Möglichkeiten: entweder jede Unterdrückung der freien Rede fällt, oder das System wird zur offen totalitären Unterdrückung. Tertium non datur. Und beide Fälle führen in letzter Konsequenz zum Fall des Multikulturalismus als herrschende Ideologie.“

 

Wir möchten auch daher auch allen unseren Unterstützer und Sympathisanten versichern: es geht weiter! Die durch den Prozess erzwungene Aktionspause wurde dazu genutzt, zahlreiche Pläne für weitere Projekte und künftige Aufgaben zu schmieden, die schon bald umgesetzt werden sollen.

Wer sich aktiv an unserer Rolle als kritisch-patriotische Bewegung beteiligen und uns unterstützen möchte, sei auf die Möglichkeit, Heimatschützer zu werden, hingewiesen. Jeder einzelne Heimatschützer trägt seinen Teil zu unserer Arbeit bei und übernimmt damit Verantwortung für unser Land und unsere Zukunft!

Zum Schluss wollen wir erneut auf den am 8. September stattfindenden Gedenkzug der Initiative „Gedenken 1683“ hinweisen. Gerade uns als Identitäre Bewegung ist die Erinnerung an unsere Geschichte und die damit verknüpfte Behauptung unserer Identität ein wichtiges Anliegen.

Treffpunkt dafür ist am 8. September um 18:30 vor der Josefskirche am Kahlenberg. Die Veranstalter empfehlen die Anreise mit dem PKW über Klosterneuburg.

Für mehr Informationen besucht die Homepage oder die Instagram– bzw. Facebook-Seite der Plattform „Gedenken 1683“!