Schluss mit der Einheitsmeinung!

Heute haben identitäre Aktivisten Flugblätter an der Universität Wien und in Studentenheimen ausgelegt.

Unsere Universitäten, deren ureigene Aufgabe die Förderung freien Denkens ist, verkommen heute immer mehr zu Propagandasprachrohren eines globalistischen Establishments. Werden bestimmte Themengebiete angesprochen – etwa Migration, Gender, Feminismus oder Klimawandel – gibt es quasi-religiöse Dogmen, die jeglichen konstruktiven Dialog verunmöglichen und alternative Meinungen pauschal als „gefährlich“ stigmatisieren. Wir sagen: Schluss mit der Einheitsmeinung!

Ein Paradebeispiel dafür ist das Thema der Migration, ein Phänomen, das uns in den Medien mit Zauberworten wie „bunt“ und „divers“ als das schlichtweg moralisch Gute präsentiert wird. Die Nachteile und Gefahren, die Migration mit sich ziehen kann, werden sowohl im öffentlichen als auch im akademischen Diskurs hingegen oftmals unter den Teppich gekehrt.

Zu diesen Gefahren des Massenzustroms von Menschen aus anderen Kulturen zählt etwa die Bildung von Parallelgesellschaften, die jegliche Chance der Assimilation und Anpassung an die einheimische Kultur zunichtemacht. Soziologische Studien1 zeigen außerdem, dass in einer multi-ethnischen und –religiösen Gesellschaft Zusammenhalt und Solidarität verloren gehen, Kriminalität und eigennütziges Verhalten hingegen zunehmen. Die Einwanderung nach Europa in den letzten Jahrzehnten hat außerdem fatale demographische Folgen: Einheimische werden zu Minderheiten in Stadtvierteln, Städten, später ganzen Regionen. Der Große Austausch ist in vollem Gange. Es erfolgt eine Verdrängung der angestammten Bevölkerung durch Einwanderer.

Wir sagen: Schluss mit der Einheitsmeinung!