Publikumsbeschwerde gegen ORF

Nach unserer Kundgebung am 11. Juni in Wien leistete sich die Presse in Österreich Ungeheuerliches. Allen voran der ORF, wurde unsere friedliche Demo in Bild und Wort als „Krawall“ und „Nazi-Aufmarsch“ dargestellt. In kaum einem der Berichte ging klar hervor, dass die Festnahmen, Gewalttaten, Vermummungen und Rechtsbrüche aus dem Lager der linksextremen Gewalttäter kamen (die kulant als „linke Aktivisten“ tituliert wurden).

Die Art und Weise wie über den, von einem linken Steinwerfer schwer verletzten Max N.  berichtet wurde, war der Tiefpunkt politisch motivierter Propaganda in unseren Medien. Seine lebensgefährliche Schädelverletzung wurde heruntergespielt, der künstliche Tiefschlaf nach der Notoperation als „Gerücht“ dargestellt. Bis heute gab es keine Entschuldigung und kein Einlenken in dieser verzerrenden Berichterstattung!

Wir haben in den letzten Wochen eine umfassende Programm-Beschwerden gegen den ORF vorbereitet. Als öffentlich-rechtlicher Sender hat er eine besondere Vorbildfunktion und ein strenges Objektivitätsgebot. Gleichzeitig starten wir eine Petition gegen die regelrechte Propaganda, die den Gebührenzahlern im ORF vorgesetzt wird. Wir kündigen gleichzeitig an, künftig rechtlich gegen alle politisch motivierten Falschdarstellungen in den Medien vorzugehen.

Bitte unterstützt uns dabei!

Petition:
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