Protest gegen Van der Bellen in Graz

Wie jedes Jahr findet auch heuer wieder das Aufsteirern in Graz mit über 100.000 Besuchern statt. Alexander van der Bellen, der mit seiner grünen Partei eifrig an der Abschaffung unseres Volkes und Kultur arbeitet, wollte dieses Fest missbrauchen und „Volksnähe“ vorgaukeln. Doch Identitäre funkten ihm dazwischen.

Beim Aufsteirern handelt es sich um eines der größten volkskulturellen Veranstaltungen in Österreich. Die ganze Steiermark schmeißt sich in die Lederhose und die Grazer Innenstadt wird zu einem Beweis für die Lebendigkeit unserer Heimat und Tradition. Am wenigsten würde man dort die Verantwortlichen für den Großen Austausch vermuten. Noch vor ein paar Jahren lies der SPÖ-Bezirksrat Stefan Parzer mit der Aussage aufhorchen, dass „eine taktische Atombombe in der Innenstadt keine Unschuldigen töten würde“, für ein paar Wählerstimmen begibt sich aber nun Van der Bellen höchstpersönlich in die Menge.

Identitäre Patrioten ertragen die Lügen und Heuchelei nicht mehr. Van der Bellen täuscht nicht nur Unabhängigkeit vor, sondern präsentiert sich in seinen Werbevideos volksnah und traditionsbewusst. Dass er für eine „Bereicherung“ (Abschaffung!) unserer Kultur durch Massenzuwanderung und Multikulti eintritt, verschweigt er. Zumindest bis nach der Wahl. Deshalb haben Identitäre in Graz beschlossen, ihm ins Gesicht zu sagen, was sie von ihm halten: er ist ein Heuchler! Er ist mitverantwortlich für die Multikulti-Politik, den Selbsthass vieler Österreicher, für Terror und Kriminalität.

„Er ist in einem Alter, wo er seine Fehler einsehen und um Verzeihung bitten sollte. Ein ruhiger Gärtner und nicht Kandidat zur Bundespräsidentenwahl – das sollte Van der Bellen angesichts dessen sein, was er Österreich angetan hat“, so einer der Aktivisten unter Applaus der Anwesenden.