Pressemitteilung: Richtigstellung zu Audimax-Aktion

Identitäre Aktivisten spielten als „Die Vergessenen“ im Jelinek-Stück „Die Schutzbefohlenen“ mit. Im Anschluss kam es zu vielen medialen Falschmeldungen.

Die Identitäre Bewegung Österreich betont, dass von den Aktivisten in keiner Form Gewalt ausging. Zwar wurden sie von Linksextremen im Publikum massiv attackiert, blieben jedoch ruhig und verhinderten damit eine Eskalation. Meldungen über Verletzte sind wie bereits in der Vergangenheit klar als Lügen zu bezeichnen.

Das Stück wurde nicht unmöglich gemacht. Nachdem die Aktivisten ein paar Minuten lang ihren friedlichen Kommentar zu dem Stück abgaben, verließen Sie von selbst wieder die Bühne. Das Stück konnte fortgesetzt werden. Ein Flugblatt stellte klar, dass sich die Protestaktion gegen die Dekadenz des Publikums richtete und nicht gegen die Schauspieler auf der Bühne.

Es wurden bei der Aktion keine Strafgesetze überschritten. Die Aktion erreichte nicht einmal Ansatzweise das Ausmaß von Aktionen linker Gruppen, die keine Erwähnung in den Medien finden. Dabei attackieren linke Gruppen regelmäßig mit physischer Gewalt Demonstrationen oder Vorträge an der Universität.

Dass eine vergleichbar harmlose Aktion von Patrioten diese Hysterie ausgelöst hat, betont umso mehr ihre Bedeutung. Wie Pussy Riot wollten die Aktivisten aufzeigen, was in diesem Land falsch läuft. Das ist ihnen gelungen – nicht zuletzt durch das Aufzeigen der unverhältnismäßigen Berichterstattung.

Hier eine erste Video-Stellungnahme und Reaktion auf verzerrende Medienberichte und
Video- und Bildbeweise gegen kolportierte Medienlügen.