Medienskandal erreicht traurigen Tiefpunkt

Nachdem Linksextreme letzten Samstag mit massiver Gewalt ermitersucht haben, gegen die identitäre Demonstration in Wien vorzugehen, erreicht der anschließende Medienskandal einen neuen Höhepunkt. Obwohl von Identitären keinerlei Gewalt ausging, schreiben fast alle Medien in einer Art und Weise, die genau diesen Eindruck vermitteln soll. Die Identitären blieben jedoch trotz zahlreicher Verletzten auf ihrer Seite ruhig und konnten so Schlimmeres verhindern. Kein einziger Identitärer verletzte einen Gegendemonstranten.

Dass identitäre Patrioten als Neonazis und Rechtsextreme beschimpft werden, zieht sich durch alle Medien wie ein roter Faden. Der Grund: man schreibt ohne eigene Recherche gegenseitig ab oder befragt „Experten“, die mit einem Fuß im linksextremen Milieu stehen. Bei manchen Journalisten ist auch Böswilligkeit nicht ausgeschlossen. Da über die verletzten Identitären, die sich zum Glück alle auf dem Weg zur Besserung befinden, kaum geschrieben wird, hier eine kleine Auflistung (ohne die zahlreichen blauen Flecken und andere leichte Verletzungen):

  • Herbert S. – Erlitt nach einem Böller ein Knalltrauma und starken Gehörschaden.
  • Markus B. – Nach einem Überfall nach der Demonstration eine Fraktur am Ellenbogen.
  • Maximilian D. – Wurde von einem Stein getroffen und erlitt eine Platzwunde.
  • Ludwig K. – Wurde von einer Flasche getroffen und erlitt mehrere Schnittwunden am Kopf.
  • Max N. – Erlitt nach einem Steinwurf innere Blutung und musste notoperiert werden (liegt seitdem auf Intensivstation)

Alle diese Opfer linksextremer Gewalt wurden entweder nirgends medial erwähnt oder die linksextreme Gewalt heruntergespielt. Einen traurigen Höhepunkt erreichte dieser Medienskandal aber heute, am 16.6.2016, als bekannt wurde, dass die Polizei wegen versuchten Mordes an Max N. ermittelt. Die Medien drehten den Sachverhalt derartig um, als hätten Identitäre einen versuchten Mord begangen. Aus dem Identitären Max N. wurde plötzlich „ein 17-Jähriger bei einer Demonstration GEGEN die Identitären“.

Wir werden versuchen, diesen traurigen Tiefpunkt der Verstöße gegen den Journalistischen Ehrenkodex vor den Presserat zu bringen. Keine Recherche zu betreiben und falsche Behauptungen zu übernehmen, widerspricht diesem Ehrenkodex:

  • „Gewissenhaftigkeit und Korrektheit in Recherche und Wiedergabe von Nachrichten und Kommentaren sind oberste Verpflichtung von Journalisten.“

Auch, dass nicht einmal versucht wurde, unsere Stellungnahme im Zuge der Berichterstattung einzuholen, steht im Widerspruch zum Kodex. Dadurch hätte die Falschinformation problemlos richtiggestellt werden können:

  • „Beschuldigungen dürfen nicht erhoben werden, ohne dass nachweislich wenigstens versucht worden ist, eine Stellungnahme der beschuldigten Person(en) oder Institution(en) einzuholen“

Als weiteren Schritt prüfen unsere Anwälte gerade alle rechtlichen Möglichkeiten, um gegen die zahlreichen Verleumdungen und Hetzartikel nach der Demonstration vorzugehen.

Eine Auswahl an Medien, die zumindest zeitweise die falsche Berichterstattung auf ihren Seiten hatten. Manche haben die Artikel inzwischen richtiggestellt, jedoch ohne einen Kommentar oder einer Entschuldigung. „Wir wollen, dass endlich über den Linksextremismus in Österreich und seine Verzahnung mit Politik und Medien gesprochen wird“, fordert Patrick Lenart, ein Sprecher der Identitären Bewegung.

derstandard.at:

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Salzburger Nachrichten:

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Kleine Zeitung:

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ORF:

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Und viele weitere…