Kundgebung gegen Politik der offenen Grenzen

Als Reaktion auf die unfassbaren Terroranschläge der letzten Wochen riefen Identitäre zum gestrigen „wütenden Gedenken“ auf. 150 Patrioten folgten dem Aufruf zum Christian-Broda-Platz in Wien, um ein Zeichen gegen die Politik der offenen Grenzen zu setzen.Sie klagten die Verantwortlichen in Medien und Politik, allen voran die Grünen, an: „Die Grünen haben ein Klima der Angst in Österreich geschaffen. Viele Österreicher trauen sich nicht mehr, der grün-roten Multikulti-Politik zu widersprechen“, klang es durch das Megaphon.

Während der Kundgebung wurde mehrmals der Zusammenhang zwischen der Politik offener Grenzen und der Zunahme des Terrors in Europa betont. „Wer Millionen Fremde unkontrolliert in das Land lässt, trägt Mitschuld daran, dass der Terror zum Alltag wird“, klagte Martin Sellner, IBÖ-Leiter, an.

Teil der Kundgebung war der bildliche Ausdruck der Islamisierung mit weiblichen Darstellern. Den Abschluss bildete eine Gedenkminute für alle Opfer der unverantwortlichen Politik. Alle Patrioten müssen den Ernst der Lage erkennen: „Die Zukunft ist offen. Mit uns steht und fällt Europa. Wir fordern ein Ende der Massenzuwanderung und die Remigration“, so Sellner am Ende der Kundgebung.

Rede:

https://youtu.be/0ols-DEyWd0

eins_drei
eins_zwei
eins