Kundgebung der Identitären in Judenburg voller Erfolg

Über 250 Patrioten versammelten sich heute am Hauptplatz in Judenburg, um gegen die unverantwortliche Asylpolitik der Regierung zu protestieren.

Im Vorfeld wetterte der SPÖ-Bürgermeister Dolleschall, die Sozialistische Jugend und die Grüne Jugend gegen die identitäre Kundgebung. Angesichts der katastrophalen Lage ließen sich die Judenburger und Judenburgerinnen nicht abhalten, dem Aufruf der Identitären Bewegung zu folgen.

Es gab zwei Ansprachen, welche die gegenwärtige Lage analysierten und betonten, dass es höchste Zeit für diese Regierung ist, zurückzutreten. Auch Nationalratsabgeordneter Wolfang Zanger richtete Grußworte aus. Gegen Ende der Kundgebung wurde eine Gedenkminute für die Opfer der Regierungspolitik abgehalten, die nicht nur auf Seiten der Europäer zu verzeichnen sind, sondern auch auf Seiten der Flüchtlinge.

„Es geht nicht darum, ob man Flüchtlingen hilft oder nicht. Uns geht es um eine effiziente Lösung der Asylkrise und eine Zukunft für Afrika und Europa“, betonte Patrick Lenart, Sprecher der Identitären Bewegung Steiermark in seiner Ansprache. Die Ansprachen wurden immer wieder von den Sprüchen „Faymann raus“ und „Festung Europa“ unterbrochen.

Die Kundgebung verlief ohne Zwischenfälle und war der Auftakt für eine starke Protestbewegung im Murtal und in Judenburg.