Intervention an der Universität Klagenfurt

Identitäre Aktivisten intervenierten gestern an der Universität Klagenfurt. Die Integrations-Lehrveranstaltung wurde zum Schauplatz eines Straßentheaters. Rektor rastete aus.

Gestern intervenierten identitäre Aktivisten bei der Ringvorlesung zum Lehrgang „Inklusionsbegleiter*innen“ im Hörsaal C der Universität Klagenfurt. Diese Veranstaltung steht in der jahrelangen Tradition der Universität Klagenfurt, die Massenzuwanderung mit Scheinargumenten zu untermauern. Rektor Oliver Vitouch lässt keinen Zweifel aufkommen, was den Studenten an der Universität Klagenfurt beigebracht werden soll: „Meine größte Sorge bei den Flüchtlingen ist – und das klingt paradox -, dass sie binnen kürzester Zeit wieder weg sein werden. Zuwanderung ist Kärntens Chance zur Kehrtwendung.“

Über Jahrzehnte wurde das Treiben an der Universität Klagenfurt kommentarlos hingenommen. Doch damit war gestern Schluss. Während der Veranstaltung betraten die Identitären den Hörsaal mit einem großen Transparent mit der Aufschrift „Integration ist eine Lüge“. Denn die Integration, die uns vorgegaukelt wird, ist de facto ein Multikulturalismus, der zu Islamisierung und zum Großen Austausch führt. Am Ende der Entwicklung steht ein vollkommen fremdes Land, wie wir es heute schon in vielen Bezirken der europäischen Großstädte sehen können.

Um diese drastische Entwicklung zu veranschaulichen, wurde ein österreichischer Patriot in einen Pranger gesperrt und von Burka-Frauen mit Steinen beworfen. Währenddessen wurden per Megaphon unsere Forderungen verlesen:
– Stopp der Massenzuwanderung
– Schutz der ethnokulturellen Identität in der Verfassung
– Förderung der Remigration

Integration ist eine Lüge. Aber ab jetzt wird sie täglich widerlegt. Eine Lüge ist auch die Behauptung, Identitäre hätten anwesende Personen attackiert und bedroht. Auch die Polizei konnte feststellen, dass niemand verletzt wurde. Im Gegensatz zum Rektor ließen sich die Aktivisten nicht provozieren.

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