Identitäres Straßentheater in Wels

Sexuelle Übergriffe auf Frauen durch illegale Einwanderer häufen sich, fast täglich liest man von solchen Vorfällen. Auch in Wels kommt es immer wieder zu solchen Übergriffen – zuletzt am Welser Volksfest. Dort wurden mehrere Frauen, vorwiegend solche in Dirndl, von Gruppen illegaler Einwanderer belästigt. Laut der Welser Polizei haben diese gezielt zusammengetan und sind organisiert vorgegangen. In Linz gab es am selben Wochenende eine versuchte Vergewaltigung.

Alle Täter wurden ausgeforscht und befinden sich in Welser Asylunterkünften. Trotzdem stelle sich die Caritas gegen eine Ausgangssperre für die restlichen Tage des Volksfestes: „Einsperren können und wollen wir sie nicht, wir sind ja keine Justizanstalt.“ Die Caritas verteidigte die Täter, während ihr die Sicherheit der Welser und Linzer egal war.

Um auf diese Mißstände hinzuweisen, veranstalteten Identitäre Aktivisten gestern in Wels ein Straßentheater: Sie haben nachgestellt, wie eine Frau angegriffen wurde, ein Mann ihr zu Hilfe kam und beide schließlich symbolisch mundtot gemacht wurden, während sich der Angreifer bei der Caritas bedankte.

Die „Integration“ der Massen an Zuwanderern in die schrumpfende österreichische Bevölkerung war von Anfang an unmöglich. Der Große Austausch ist die Katastrophe, die diese Politik unseren Kindern eingebrockt hat. Auch die Caritas hat sich an dieser Politik beteiligt und bereichert! Nur eine grundlegende Wende hin zu Remigration und Leitkultur kann die Lösung sein.

Lies dir unseren Bericht über die Integrationslüge durch: https://iboesterreich.at/integrationsluege