IDENTITÄRE VERABSCHIEDEN FESTSPIELE

Am Samstag, den 31.8. verabschiedete sich die Identitäre Bewegung Salzburg von den in Salzburg einfallenden Eliten aus Politik, Wirtschaft und Kultur, welche mit dem Ende der Festspiele wieder ihre Heimreise antreten.

Die Salzburger Festspiele, welche dieses Jahr auch von der Identitären Bewegung aktivistisch eingerahmt wurden, sind jedes Jahr ein Tummelplatz für jene Personen, welche sich hier salbungsvollen Reden, Tugendsignalisierung und der modernistischen Entkernung kultureller Errungenschaften hingeben.

Dies darf, im Sinne Hugo von Hofmannsthals, welcher sich als konservativer Patriot und Mitbegründer der Festspiele bei manchen Darbietungen vermutlich im Grabe umdrehen würde, nicht unwidersprochen bleiben! “Eben jene versammelten Eliten, die ein Verbot der Identitären Bewegung, Zensur und Gesinnungsterror befürworten, stehen konträr zu den Idealen Hofmannsthals, der als Vertreter der “Konservativen Revolution” derartiges sicher nicht unterstützt hätte. Wir nutzen daher diese Bühne, um sie daran zu erinnern: ‘Wo der Wille erwacht, dort ist schon fast etwas erreicht’. Eine Idee, deren Zeit gekommen ist, lässt sich auch mit Zensur und Kriminalisierung nicht mehr aufhalten.” so Edwin Hintsteiner, Sprecher der Identitären Bewegung Salzburg.

Die seit Monaten anhaltende juristische Verfolgung identitärer Aktivisten und die immer wiederkehrenden, verfassungsrechtlich fragwürdigen, Verbotsforderungen durch die ÖVP unter Sebastian Kurz fanden nicht zuletzt auch in Salzburg einen traurigen Höhepunkt, indem Bürgermeister Harald Preuner androhte rechtlich gegen ordnungsgemäß angemeldete Infostände einer vollkommen unbescholtenen Bewegung vorzugehen, während er auf dem anderen Auge blind ist und das linksextreme Treiben des Szenetreffs “Sub”, von welchem immer wieder Sachbeschädigungen und gewalttätige Übergriffe ausgehen duldet.

Die Identitäre Bewegung plant auch in Zukunft gezielte Aktionen im Rahmen der Festspiele.