Identitäre protestieren gegen Jelinek-Stück in Villach

Am Samstag, dem 12. November 2016 um 19:00 Uhr, entschlossen sich identitäre Aktivisten spontan, ein Zeichen gegen das Jelinek-Stück „Die Schutzbefohlenen“ in Villach zu setzen. Das Stück ist eine Verhöhnung der Österreicher.

Jelinek selbst sagt stolz, dass sie von einem tiefen Hass auf Österreich getrieben ist. Von öffentlichen Stellen wird das Stück hofiert und gefördert. Und das obwohl das Stück Teil einer heuchlerischen Kampagne zur Öffnung der Grenzen ist.

Identitäre Aktivisten wollen dieses Treiben nicht unkommentiert lassen und haben deshalb spontan entschlossen, die
Besucher als das zu begrüßen, was sie sind: Heuchler! Denn echte Hilfe sieht anders aus.

Wir fordern von den Politikern, statt linker Schuldkultur und Hassprojekten gegen die eigene Heimat, lieber Vereine mit einem positiven Heimatbezug zu fördern.