Identitäre protestieren bei Asylabend in Graz

Gestern setzten über 30 Aktivisten der Identitären Bewegung ein Zeichen: Bei einem Asyl-„Informationsabend“ entrollten sie ein zehn Meter langes Transparent, um auf die unverantwortliche Politik der Regierung aufmerksam zu machen und die Remigration einzufordern.

Solche „Informationsabende“ dienen nämlich ausschließlich der Ruhigstellung kritischer Bürger durch das bewusste Verbreiten von Halbwahrheiten. Dementsprechend war auch diesmal nichts von den wichtigen Informationen zur Lösung der Asylkrise zu hören, sondern nur davon, wie die Österreicher diese „Herausforderung bewältigen“ sollen. Dass es sich dabei um keine Herausforderung handelt, sondern um ein bloßes Versagen der Politik, hört man an solchen Abenden nicht.

Sie sind perfekt durchorganisiert und selbst das Publikum steht im Vornherein fest. Während Patrioten nur schlecht über den Termin der Veranstaltung Bescheid wissen, gehen die Mitarbeiter von Multikulti-NGOs meist geschlossen zu solchen Veranstaltungen, um Patrioten einzuschüchtern. Wir beteiligen uns längst nicht mehr als bloße Zuschauer an solchen Abenden.

Stattdessen beschlossen 30 Aktivisten der Identitären Bewegung Steiermark, ein Zeichen zu setzen. Als bei der Veranstaltung offensichtlich nur noch die Themen der Asyllobby nach mehr Geld und Integration eine Rolle spielten, entrollten die Aktivisten der Identitären Bewegung ein zehn Meter langes Transparent. Alleine der Name „Identitäre Bewegung“ reichte aus, um die Veranstalter aus dem Konzept zu bringen.

Sofort sprangen die Grüne Gemeinderätin Astrid Polz-Watzenig, der Grüne Jakomini-Bezirksvorsteher Gerald Kuhn sowie Mitglieder der Sozialistischen Jugend (SPÖ) auf und versuchten, die Situation zur Eskalation zu bringen. Wieder einmal haben sich die Querverbindungen zwischen den Grünen und der SPÖ-Jugendorganisation gezeigt, die sich durch ihren Hass auf die Heimat auszeichnen und gemeinsam Patrioten einschüchtern wollen. Als ihnen das nicht gelang, beendete der ÖVP-Bürgermeister die Veranstaltung.

„Die Österreicher lassen sich nicht länger für dumm verkaufen. Nur sichere Grenzen, Hilfe vor Ort und die Remigration können eine Zukunft für Europa und Afrika gewährleisten“, schildert Patrick Lenart, Sprecher der Identitären Bewegung Steiermark, die Aktion. Nirgends in Österreich können Multikultis mehr so tun, als wären sie in der Mehrheit.