Identitäre konfrontieren Grüne mit ihrer Politik

Die Grüne „Integrationssprecherin“ Alev Korun stellte sich am 21.08.16 in einem Interview gegen die Forderung, dass kriminellen Asylanten der Asylstatus aberkannt werden soll. Dieser Einsatz für kriminelle Asylanten ist symptomatisch, sind doch die Grünen und ihr Netzwerk an NGOs für die Aushebelung des kompletten Asylsystems verantwortlich. In einem Amoklauf gegen Österreich haben sie offene Grenzen, Multikulti und ein Ende der Grenzkontrollen gefordert und haben die fremden Kriminellen erst in unser Land gelassen. Jetzt wollen sie, dass diese auch bleiben dürfen.

Deshalb haben identitäre Aktivisten beschlossen, die Grünen mit den Folgen ihrer Politik zu konfrontieren. Sie haben drei Särge vor der Grünen Landesparteizentrale in Graz niederlegt, die mit Bildern von Terroropfern gefüllt waren. Den Grünen muss gezeigt werden: „An Euren Händen klebt Blut! Ihr könnt eure schönen Parolen noch so oft wiederholen, wir wissen, was ihr letzten Sommer getan habt!“

Luca Kerbl, Leiter der Identitären Bewegung Steiermark: „Die Grünen stehen mit ihrer Politik der offenen Grenzen besonders in Verantwortung für den Terror in Europa. Jetzt treiben sie es auf die Spitze und wollen nicht einmal mehr kriminelle Asylanten abschieben! Sie sind die Totengräber unserer Kultur, Demokratie und Zukunft.“

Eindrücke von der Aktion:

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