Identitäre helfen Flutopfern

Am 25.6.2016 machte sich eine Gruppe von 30 Identitären auf den Weg nach Simbach in Bayern. Der Ort wurde vor ein paar Wochen Opfer einer Flut, bei der sogar sieben Menschen ums Leben gekommen sind. Während die Kärntner, Steirer, Wiener und Salzburger das erste Mal vor Ort halfen, war es für die Oberösterreicher und Bayern schon das dritte Mal.

Viele Bewohner in und um Simbach sind total verzweifelt. Der Staat hat das Fluthilfe-Budget für Menschen aus fremden Ländern zweckentfremdet und ist nun nicht in der Lage, den eigenen Bürgern zu helfen. Der ORF und anderen Medien setzten noch eines drauf und verhöhnten die Flutopfer, indem sie Asylwerber ausschließlich für Propaganda-Fotos als Helfer posieren ließen. Die Flutopfer sind im Angesichts des staatlichen Totalversagens verzweifelt. „Die Betroffenen sind aber nicht alleine. Sehr viele Freiwillige haben ihnen wieder Hoffnung gemacht. Wenn die Eliten versagen, muss das Volk zusammenrücken“, begründet Patrick Lenart die Aktion im Rahmen der Patriotischen Solidarität.

Diesmal wurde bei zwei Häusern geholfen: bei einer alleinerziehenden Mutter mit drei Kindern und einer Familie, die bisher komplett auf sich alleine gestellt war. Die Identitären kontaktierten auch die Bürgerinitiative „1 Prozent„, die bereits viele Spenden an die Betroffenen weitergeleitet hat und sofort 2000 Euro an zusätzlichen Spenden für die Betroffenen zusagte.