Identitäre Bewegung verurteilt Politik und Medien

Unfassbares hat sich gestern im Zuge der Demonstration in Wien zugetragen. Von Seiten der „Gegendemonstration“, die angesichts der Gewalttaten der letzten Jahre niemals hätte genehmigt werden dürfen, flogen Steine, Böller, Raketen und Glasflaschen auf die Polizei und Identitäre. Es gab mehrere Verletzte.

Der Pensionist Ludwig K. aus der Steiermark wurde von einer Glasflasche derart getroffen, dass er mit einer Gehirnerschütterung und Platzwunde über Nacht im Krankenhaus bleiben musste. Der Wiener Max S. (24) wurde von einem Stein getroffen und erlitt eine Platzwunde. Besonders tragisch war die Attacke auf den Hamburger Identitären Max N. (26). Er wurde von einem großen Stein am Kopf getroffen und musste in weiterer Folge wegen innerer Blutungen notoperiert werden. Zahlreiche blaue Flecken und Schnitte sind angesichts dessen kaum einer Rede wert.

Während von den Identitären keinerlei Gewalt ausging, konnte man in den Medien die absurdesten Geschichten lesen. Journalisten, die selbst anwesend waren, belogen ihre Leser auf eine Art und Weise, die jeder journalistischen Ethik entbehrt. Der Standard dreht die Wahrheit um 180 Grad um und behauptete, die Identitären hätten Gegenstände auf die linken Gegendemonstranten geworfen. Den Vogel schoss der Kurier ab, der aus den verletzten Identitären in weiterer Folge „verletzte Gegendemonstranten“ machte. In der ZIB wurden die Patrioten als Neonazis bezeichnet, weil sie es wagten, für „Heimat, Freiheit, Tradition“ auf die Straße zu gehen. Wir betonen: diese Journalisten waren anwesend und es konnte niemanden die massive Gewalt der Linken auf die friedlichen Identitären verborgen bleiben. Diesen Journalisten ging es nicht um Berichterstattung, sondern um Hetze gegen Patrioten!

Auch die Meldungen aus der Politik sind unfassbar. Der ÖVP-Innenminister Sobotka lies verkünden, dass er die „Ausschreitungen der Identitären aufs Schärfste verurteilt“. Verurteilt wird also nicht die massive Gewalt der Linken auf Polizei und Identitäre, sondern Ausschreitungen, die es nie gegeben hat. Für die Gewalttäter sprangen wieder einmal die Grünen in die Presche – darüber muss man nicht einmal mehr ein Wort verlieren. Patrioten mussten sich also nicht nur massiver Gewalt aussetzen, um ihr Demonstrationsrecht und ihre Meinungsfreiheit ausüben zu können, sondern wurden danach von Medien und Politik in einer beschämenden Weise auch noch verleumdet und verurteilt.

Es ist klar, welches Bild hier über Medien und Politik verbreitet werden soll. Es liegt nun an uns, rechtliche Schritte einzuleiten. Medien und Politik sind durch ihre Lügen und ihre Verharmlosung Mitschuld daran, dass in Österreich eine linksextreme Szene gedeihen konnte, die mit Terror gegen Patrioten vorgeht. Wir werden deshalb nicht mehr hinnehmen, dass wir uns als „Neonazis“ beschimpfen lassen müssen, nur, weil wir für den Wert und den Erhalt unserer Identität eintreten. Wir werden auch sämtliche Kosten übernehmen, die aufgrund der linksextremen Angriffe auf unsere Freunde und Mitstreiter erfolgt sind. Es geht dabei u.a. um die Flugkosten für die Mutter von Max und andere Kosten, die wegen des feigen Anschlages entstanden sind. Wir bitten daher dringend um Spenden. Eine Klage gegen den ORF wird mit bis zu 15.000 Euro veranschlagt. Die Höhe der Entschädigung für die Verletzten ist noch nicht abzusehen.

Wir sind für Euch auf die Straße gegangen! Wir haben für Euch unser Gesicht hingehalten, geschwitzt, geblutet und uns mutig die Straßen Wiens zurückerobert. Jetzt brauchen wir Euch! Wir rufen zur Patriotischen Solidarität auf! Übernehmen wir die Kosten für unsere Leute und klagen wir den ORF. Bitte spendet an:

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Verein zur Erhaltung und Förderung der kulturellen Identität
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