Identitäre Bewegung protestierte bei Asyl-Veranstaltung in Graz

Über 30 Aktivisten der asylkritischen Identitären Bewegung protestierten am Montag still bei einem Asyl-Informationsabend in Graz. Sie wollten mit der Aktion auf die unverantwortliche Politik der Regierung aufmerksam machen und forderten die Remigration.

In Graz fand am 14.3.2016 ein Asyl-Informationsabend statt. Anstatt die Bevölkerung umfangreich über die Asylproblematik und die verfehlte Regierungspolitik aufzuklären, sollten auch diesmal die Bürger von Graz mit Halbwahrheiten ruhiggestellt werden. Als bei der Veranstaltung offensichtlich nur noch die Themen der Asyllobby nach mehr Geld und Integration eine Rolle spielten, entrollten die Aktivisten der Identitären Bewegung ein zehn Meter langes Transparent. Alleine der Name „Identitäre Bewegung“ reichte aus, um die Veranstalter aus dem Konzept zu bringen.

Als linke Aktivisten den patriotischen Protest mit Eskalationsversuchen unterbinden wollten, beendete der ÖVP-Bürgermeister Nagl überraschend die Veranstaltung. Dieser zeichnete sich durch Ratlosigkeit aus, weshalb die Identitäre Bewegung ihn in Bezug auf die notwendigen Schritte zur Lösung der Asylkrise gerne beratend zur Seite steht. „Die Österreicher lassen sich nicht länger für dumm verkaufen. Nur sichere Grenzen, Hilfe vor Ort und die Remigration können eine Zukunft für Europa und Afrika gewährleisten“, schildert Patrick Lenart, Sprecher der Bewegung.

Pressemitteilung vom 14.3.2016