Identitäre Bewegung meldet Gedenken vor Botschaft an

Der Terroranschlag in Berlin hätte verhindert werden können. Der pakistanische Täter kam als Flüchtling über
Österreich nach Deutschland. Die Politik ist mitverantwortlich. Die Identitären haben ein Gedenken vor der deutschen Botschaft in Wien angemeldet und fordern eine nächtliche
Ausgangssperre für Asylwerber.

Gestern, am 19.12.2016, fand in Berlin ein Terroranschlag statt: Ein LKW raste in einen Weihnachtsmarkt. Mindestens zwölf Menschen sind getötet worden, über 50 verletzt. Der Täter stammt aus Pakistan und ist über Österreich nach Deutschland gekommen – als „Flüchtling“.

Ohne die wahnsinnige Asylpolitik der deutschen und österreichischen Regierung, wäre der Terroranschlag in Berlin nicht möglich gewesen. Experten haben schon 2015 davor gewarnt, dass genau diese Situation eintreten wird. Doch die Politiker haben nicht auf die Experten gehört.

Die Identitäre Bewegung Österreich hat ein Gedenken für die Opfer vor der deutschen Botschaft angemeldet. Um 18:30 Uhr werden in der Gauermanngasse 2.4, 1010 Wien Kerzen niedergelegt und eine Trauerminute abgehalten. Die Identitäre Bewegung fordert eine nächtliche Ausgangssperre für Asylwerber und den Beginn der Remigration.