Identitäre Bewegung fordert „sofortige Aufklärung der Übergriffe in der Silvesternacht“ und ein „Ende des Asylwahns“

Das Ausmaß über die Vorkommnisse in der Silvesternacht in verschiedenen europäischen Großstädten, insbesondere Köln, wird erst jetzt langsam bekannt. Auch in Österreich (Wien und Salzburg) soll es in der besagten Nacht zu Übergriffen von Migranten auf einheimische Frauen gekommen sein. Wie hoch die Dunkelziffer ist, ist derzeit nicht abzuschätzen.

Wir von der Identitären Bewegung Österreich verurteilen die neue Qualität dieser importierten Kriminalität und fordern von der Politik und der Exekutive eine umfassende Aufklärung dieser Vorfälle. Außerdem nehmen wir mit Sorge zu Kenntniss, dass in der Medienlandschaft und in den Pressestellen der Polizei eine Tendenz vorherrscht, Vorfälle, bei denen Migranten zu den Tätern zählen, zu verschweigen und erst darüber zu berichten, wenn der öffentliche Druck zu groß wird. Die Österreicher und insbesondere die Österreicherinnen haben ein Recht darauf, über solche Verbrechen aufgeklärt zu werden! Das Verschweigen hilft nur den Tätern und kommt einer Verhöhnung der Opfer gleich.

In weiterer Folge ist klar: da es sich bei den Tätern unbestritten um Migranten handelt (unabhängig vom Aufenthaltsstatus), muss die Politik endlich den Import von hunderttausenden jungen Männern nach Europa und Österreich stoppen! Ansonsten werden nicht nur Attentate wie in Paris, sondern auch ungeheuerliche Vorfälle wie in Köln und anderswo zunehmen. Erfolgt die Entwicklung des Großen Austauschs durch den Asylwahn weiterhin so rasant, so werden wir nicht nur bald zur Minderheit, sondern auch zu Freiwild im eigenen Land.

Rückfragehinweis:
Alexander Markovics
06643807554
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