IDENTITÄRE BEWEGUNG BESUCHT SALZBURGER FESTSPIELE

Pünktlich zum Beginn der Salzburger Festspiele haben identitäre Aktivisten ein Transparent mit der Botschaft „Wehr dich!“ an der Festung Hohensalzburg gehisst. Die Identitäre Bewegung will damit ein öffentlichkeitswirksames Zeichen gegen die mediale und politische Hexenjagd setzen.

Den heutigen Beginn der Salzburger Festspiele (Freitag, 19. Juli) nutzte ein Dutzend identitärer Aktivisten um gegen 18 Uhr an der Festung Hohensalzburg öffentlichkeitswirksam ein weithin sichtbares Transparent mit der Botschaft „Wehr Dich!“ sowie einem großen Lambda zu hissen.

Die Aktion erfolgte nicht zuletzt aus Protest gegen die seit Monaten anhaltende, durch nichts zu rechtfertigende Verfolgung identitärer Aktivisten durch eine linke Gesinnungsjustiz. Noch im Jänner wurden siebzehn Angeklagte der IB in einem Mammut-Prozess von den Vorwürfen der Verhetzung und der Bildung einer kriminellen Vereinigung in zweiter Instanz freigesprochen. Eine zum internationalen Medienskandal inszenierte Spende an Martin Sellner, dem Sprecher der IBÖ, wird nun für ein weiteres absurdes Ermittlungsverfahren instrumentalisiert. Ziel des Ganzen ist jedoch nicht die Verfolgung und Aufklärung tatsächlicher Straftaten, sondern die Unterbindung der von der IB geäußerten Kritik an der Ersetzungsmigration und am Bevölkerungsaustausch. Dabei wird auch vor illegalen Methoden wie dem Leaken von Ermittlungsakten an politische Interessensgruppen und Medien nicht zurückgeschreckt.

Mit der heutigen Aktion setzt die Identitäre Bewegung ein klares Zeichen gegen diese Vorgänge und zeigt, dass sie sich davon weder entmutigen noch einschüchtern lässt:

„Wir sind der festen Überzeugung, dass unsere Gesellschaft eine starke patriotische Zivilgesellschaft braucht und sehen die Repression als Zeichen, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden. Wir sind stärker denn je und fest entschlossen, Österreich und Europa auch weiterhin zu verteidigen!“, so Martin Sellner, Sprecher der Identitären Bewegung Österreich.

Mit dieser Aktion stellen sich die identitären Aktivisten außerdem in die Tradition des geistigen Vaters der Salzburger Festspiele, Hugo von Hofmannsthal, der die Notwendigkeit solcher Taten selbst hervorgehoben hat:

„Der Glaube an Europa ist das geistige Fundament unseres geistigen Daseins. Ihn mit deutlichen Worten zu verleugnen, hätte niemand den Mut, so kommt alles darauf an, daß er durch aufbauende Taten immer wieder bekannt werde.“