Identitäre Bewegung begrüßt Schließung der Balkanroute

Innenministerin Johanna Mikl-Leitner verkündete gestern in den Medien die dauerhafte Grenzschließung entlang der Balkanroute. Die Identitäre Bewegung begrüßt diese Maßnahme und fordert weitere Schritte.

Die Balkanroute ist laut Medienberichten seit Mittwoch für illegale Einwanderer geschlossen. Innenministerin Johanna Mikl-Leitner betonte: „Der unkontrollierte Massenzustrom über diese Route muss Geschichte sein“. Die Identitäre Bewegung Österreich fordert nun Konsequenz von der ÖVP. „Die Österreicher wollen auch keinen kontrollierten Massenzustrom und wollen auch ein Ende des unkontrollierten Massenzustroms über andere Routen. Die einzigen Migrantenströme, die die Österreicher wollen, führen von Europa zurück nach Afrika“, äußert sich Martin Sellner, Sprecher der Identitären Bewegung Österreich.

Die Identitäre Bewegung Österreich fordert seit Jahren sichere Grenzen, Hilfe vor Ort und Remigration. Solange die europäischen Außengrenzen nicht gesichert sind, müssen innereuropäische Grenzen den notwendigen internationalen Druck ausüben. Jetzt ist es an der Zeit, auch die Migrationsströme über das Mittelmeer zu stoppen, Flüchtlingslager vor Ort effektiv zu unterstützen und die ersten Maßnahmen für die Remigration einzuleiten.

Wir stehen noch immer am Beginn der Asylkrise. Erst mit der Rückkehr der illegalen Einwanderer wird die Krise entschärft. Die Menschen werden in ihrer eigenen Heimat gebraucht und Europa muss Sie beim Aufbau und der Verteidigung ihres Landes unterstützen. Da die SPÖ-Spitze in den letzten Monaten diesen Erfolg der ÖVP sabotieren wollte und die Flüchtlinge für die Politik des Großen Austausches missbrauchte, fordern wir erneut den Rücktritt der Regierung. Die Heimatliebenden in der SPÖ sind dazu aufgerufen, dem Missbrauch ihrer Partei entgegenzuwirken und die SPÖ wieder zu einer patriotischen Partei zu machen. „Wir fordern eine Ende der Lügen und eine verantwortugsvolle Politik für Österreich“, so Martin Sellner abschließend.

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