Identitäre beschildern Heuchlerkonferenz

Heute findet in Linz eine „HelferInnenKonferenz“ statt. Die Bahnhofsklatscher des Vorjahres treffen sich hier, um sich auf Kosten der Steuerzahler gegenseitig zuzujubeln – und das obwohl sich deren Forderungen als Katastrophe für ganz Österreich und Europa herausgestellt haben. Dass sie mitverantwortlich für die massiven Probleme Österreichs sind, blenden sie dabei aus. Im Gegenteil werden Kritiker des Wahnsinns systematisch diffamiert, weshalb nicht nur die gesamte Asyllobby, sondern auch eine Referentin über „Hass im Netz“ eingeladen wurde.

Auch identitäre Aktivisten haben beschlossen, sich zu bedanken. Sie haben mit einer Beschilderung ausgeholfen und zeigen auf, was ohne die Befürworter offener Grenzen unmöglich wäre: Terror, Morde, florierender Drogenhandel, Vergewaltigungen, Schlepper-Tote und Überfremdung. Spätestens seit Bataclan, Wien, Köln und den letzten sexuellen Belästigungen während des Welser Volksfestes durch Asylanten, sollte sich die Asyllobby lieber in dunklen Ecken schämen.