Identitäre Aktivisten bereichern Informationsabend in Hagenberg

Beim  Asyl-„Informationsabend“ in Hagenberg sorgten identitäre Aktivisten aus Oberösterreich für Entsetzen unter den Multikulti-Propagandisten.

Anfangs schien noch alles nach Plan von Vertretern der Asyllobby zu laufen. Bürgermeister, Vertreter von Kirche, Caritas sowie einer Integrationsplattform versuchten etwa 350 Bürger durch bewusstes Verbreiten von Halbwahrheiten und durch Lächerlichmachen zum Schweigen zu bringen. Ernstgemeinte Fragen wurden überheblich abgekanzelt, dem Publikum wurde weißgemacht, dass jede Sorge über die Asylpolitik nur auf Unwissenheit und Ignoranz zurückzuführen sei. Im oberlehrerhaften Ton wurde versucht, einzulullen und gleichzeitig einzuschüchtern.

Selbst ein Vertreter der Polizei verharmloste die bisher stattgefundenen kriminellen Handlungen von Asylwerbern, druckste herum und verstieg sich in abstruse Aussagen, um nur ja nichts Negatives über die momentane Situation zu sagen. So war von ihm zu hören, dass sich die illegalen Einwanderer „eh nur untereinander verletzen und keine Österreicher angreifen“, „bei einem Fußballspiel auch nichts anderes passiert als in den Heimen“ und er sich auch nicht daran erinnern könne, das etwas wirklich Schlimmes passiert sei – um nach leichtem Zögern anzufügen „…in letzter Zeit“. Realsatire pur!

Der Auftritt der identitären Aktivisten durch Wortmeldung, Parolen, Flugzettel und Transparent war daher umso notwendiger. Sie ernteten den Beifall zahlreicher Bürger im Publikum, die es leid waren, von der Politik und Asyllobby vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden. Der Unmut darüber, nur ein paar Tage vor Bezug der Unterkünfte mit dieser sogenannten „Informationsveranstaltung“ abgespeist zu werden, war mit Händen zu greifen. An diesem Abend war es den Profiteuren des Asylchaos in jedem Fall nicht möglich, ihre übliche Routine durchzuziehen!

Wenn Multikultis den Protest des Volkes zu unterdrücken versuchen, verschaffen Identitäre ihm Gehör!