Gegen den Terror – Gegen den Großen Austausch!

– Die IBÖ demonstriert mit einem Großbanner anlässlich der Donnerstagsdemo gegen den Großen Austausch

– Die IBÖ lehnt jede politische Gewalt ab und grenzt sich klar von jedem Terrorismus ab

– Unserer Forderungen sind eine Politik der Leitkultur, Remigration und De-Islamisierung sowie eine offene Debatte über den Großen Austausch

 

Am Donnerstag, den 21. März 2019, hissten identitäre Aktivisten anlässlich der linksradikalen „Donnerstagsdemo“ ein Großbanner mit der Aufschrift „Stoppt den Großen Austausch!“. Wir geben damit der schweigenden Mehrheit eine Stimme und stellen uns der lauten extremistischen Minderheit der Multikultis entgegen.

Der Große Austausch ist keine „Verschwörungstheorie“, sondern eine statistisch klar belegbare Entwicklung, die aus niedriger Geburtenrate und Massenzuwanderung resultiert. Als Folge davon werden die Österreicher zur Minderheit im eigenen Land: der ORF berichtete etwa am 10. September 2018, dass muslimische Schüler an den Neuen Mittelschulen in Wien bereits die Mehrheit darstellen. „Volksschulkinder mit deutscher Muttersprache sind in Graz bereits in der Minderheit“ berichtete hingegen die „Krone“ in einem Artikel am 30. Oktober 2018. Diese Tendenz wird sich auch in Zukunft fortsetzen.

Der linksliberale deutsch-amerikanische Politikwissenschaftler Yascha Mounk nannte diesen Vorgang unlängst ein „historisch einzigartiges Experiment“, das „natürlich auch zu vielen Verwerfungen“ führen würde. Klar ist: verantwortlich für dieses Experiment und die damit einhergehenden „Verwerfungen“, wie etwa die Terroranschläge in Neuseeland oder Utrecht, sind nicht Einwanderer, Muslime oder Patrioten, sondern jene Politiker, die dieses Experiment einer multikulturellen Gesellschaft nach wie vor vorantreiben. Nur gewaltfreie und rechtsstaatlich-politische Maßnahmen können den Großen Austausch und die Islamisierung daher stoppen. Die IBÖ stellt sich entschieden gegen jeden Terror und jede Form der politischen Gewalt, aber positioniert sich ebenso klar gegen Sprachverbote und Tabuisierung.

Denn während sie den islamistischen Anschlag in Utrecht kaum beachten, wird der widerliche Anschlag in Neuseeland von den Medien nach wie vor instrumentalisiert. Jeder, der den Großen Austausch anspricht, soll mit Terrorismus in Verbindung gebracht werden. Doch damit folgen die Medien der Logik des Terroristen, der laut seinem Manifest genau das bezwecken wollte. Wir als IBÖ stellen uns gegen diese Logik des Terrors und fordern eine offene Debatte über die demographische Veränderung in unserem Land.

Denn auch die Mehrheit der Österreicher lehnt diese Entwicklung ab. Laut einer Umfrage des „Österreichischen Integrationsfonds“ geben 69% der befragten Österreicher an, dass der Islam für sie nicht zu Österreich gehört. Eine Studie vom Linzer Spectra-Institut zeigt, dass 67% der Österreicher in der fortlaufenden Zuwanderung aus Nahost und Afrika mehr Nachteile als Vorteile sehen. Diese Mehrheit leidet unter wachsenden Maulkorb-Paragraphen und Sprachverboten. 2018 gab es laut „Standard“ bereits mehr als tausend Verfahren wegen „Verhetzung“. Hausdurchsuchungen und Verhöre wegen kritischer Onlinekommentare stehen an der Tagesordnung. Mit einer Politik der Repression und Sprachverbote will man Patrioten in Kriminalität und Extremismus treiben. Doch nur eine offene und freie Debatte kann den gesellschaftlichen Frieden sichern. Wir fordern eine Politik der Leitkultur, Remigration und De-Islamisierung um unseren Rechtsstaat, unsere Demokratie und unsere Identität zu sichern. Stoppt den Großen Austausch!

Rückfragehinweise:

Pressestelle IBÖ
presse@iboesterreich.at