Europäisches Projekt fördert Remigration

Langsam, aber sicher scheint die identitäre Forderung nach Remigration auch in der Politik anzukommen. Während Multikultis und Willkommensklatscher noch immer versuchen, unsere vernünftigen Forderungen zu skandalisieren, werden Remigrationsprojekte staatlicherseits bereits geplant und umgesetzt.

Am 23. Februar 2017 tagte im Rahmen des European Reintegration Netzwerks (ERIN) die Arbeitsgruppe „Harmonisierung“ in Wien. Zu diesem Anlass trafen sich Experten für „Rückkehr und Integration“ aus verschiedenen europäischen Ländern, um an der Ausarbeitung eines neuen Pilotprojekts zu arbeiten. Ziel des Projekts ist es, Menschen, die freiwillig in ihr Heimatland zurückkehren möchte, eine „harmonische Reintegration“ zu ermöglichen.

Freiwillige Rückkehr und Reintegration

Das geplante Projekt soll in verschiedenen Staaten angewendet werden – zum Beispiel in Afghanistan, im Iran, Irak, in Marokko, Nigeria, Somaliland, Pakistan und der Russischen Föderation.

Besonders interessant ist das folgende Bekenntnis auf der Seite des Innenministeriums:

„Das Thema ‚Rückkehr‘ ist für das Bundesministerium für Inneres von zentraler Bedeutung. Seit 2016 ist das BMI Mitglied im ERIN, einem Rückkehr- und Reintegrationsprojekt auf europäischer Ebene mit dem Ziel, Reintegrationsunterstützung im Herkunftsland anzubieten.“

Seit Beginn der ERIN-Mitgliedschaft ermöglichte das BMI 220 Ausländern die Rückkehr in ihr Heimatland. Finanziell gefördert von der Europäischen Kommission erhalten freiwillige Rückkehrer Bargeld und Sachleistungen, um den Start in ein neues Leben in der Heimat zu unterstützen.

Wir fordern die konsequente Umsetzung

Auch wenn die Zahlen angesichts der Massenzuwanderung der letzten Jahre ernüchternd scheinen, sollten Projekte dieser Art positiv erwähnt und weiterhin gefördert werden. Da die Remigration für das Bundesinnenministerium laut eigener Aussage von zentraler Bedeutung ist, werden wir unsere Regierung natürlich auch künftig an ihre Versprechen und Ankündigungen erinnern.