Die Straße gehört uns – Identitärer Protest beim GTI-Treffen

Identitäre Aktivisten forderten mit einer Protestaktion in Kärnten unübersehbar „Zurück zum Ursprung“. Weg mit der totalen Überwachung, den Bodenschwellen und Betonwänden. Zurück zu Identität und Freiheit!

Das GTI-Treffen in Kärnten zählt zu den weltweit größten VW-Treffen und lockt jährlich bis zu 200.000 Besucher an den Wörthersee. Zu den größten Profiteuren in dieser sonst kargen Urlaubszeit zählen die Fremdenverkehrsgemeinden wie Reifnitz, Maria Wörth und Velden. „Weitblickende“ Politiker ließen heuer erstmals Bodenschwellen und Betonwände errichten, um die Orte vor Lärm und Zerstörung (und Einnahmen) zu beschützen. Am Ende blieben die Gemeinden auf enormen Kosten, deutlich weniger Besuchern, einem gästefeindlichen Ruf und jeder Menge Spott und Häme sitzen.

Dümmer kann man den Ruf Kärntens wohl nicht mehr ruinieren. Die Freiheitsliebe, die bei Motorsport-Fans besonders stark ausgeprägt ist, wird von Jahr zu Jahr stärker durch Verkehrskontrollen, Bürokratie und Verbote eingeschränkt. Deshalb unterstützten die identitären Aktivisten das Veranstaltermotto „Back to the roots“ und solidarisierten sich mit den ansässigen Fremdenverkehrsbetrieben und den tausenden Volkswagen rund um den Wörthersee.

 

image01 image02 Kopie image03 Kopie image04 Kopie image05 Kopie