Aktion gegen Islamisierung

Heute demonstrierten rund 20 Identitäre in einer spontanen Aktion gegen das „Jubiläum“ der „Muslimischen Jugend“ in Österreich.
Aktivisten entrollten um 11h, zu Beginn des Treffens, direkt über dem Eingang ein Banner mit der Aufschrift: „Islamisierung gehört nicht zu Österreich“.
 
Die „Muslimische Jugend Österreich“ erhält jedes Jahr öffentliche Förderungen weit über 100.000 Euro. Dazu kommen weiter Gelder der Gemeinde Wien. Sie ist in der islamischen Szene bestens vernetzt und dient als harmlos wirkendes „Aushängeschild“.

Durch die Politik der Masseneinwanderung wird der Islam in Österreich von einer winzigen Minderheit zur gefährlichen Lobby. Die Integration ist gescheitert, stattdessen erleben wir Terror und eine galoppierende Radikalisierung. Alles kein Grund zu feiern. Die Muslimische Jugend ist die freundliche Maske dieser Islamisierung.
 
Hinter dieser Maske steht ein orthodoxer Islam, der mit unseren Werten und Traditionen nicht vereinbar ist. Die MJÖ bestreitet das, um den Zugriff auf Steuergelder nicht zu verlieren, doch Islamismus-Experten wie Lorenzo G. Vidino sehen das als Verschleierung. Ebenso der Experte Ednan Aslan: Hinter der freundlichen Außendarstellung hängt man insgeheim „Gottesstaatsfantasien“ an. Sogar laut Fuat Sanac, selbst Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft, stehen hinter ihnen „alte Männer mit Bärten“, die sie fremdsteuern.


 
69% der Österreicher geben laut Umfragen an, dass „der Islam nicht zu Österreich gehört“. Wir sind das Sprachrohr dieser stillen Mehrheit. Wir fordern ein Ende der nichteuropäischen, islamischen Einwanderung, Remigration der Dschihadisten und einen Stopp der Förderungen für die MJ. Kein Cent Steuergeld mehr für die Islamisierung.
Informiert euch:
http://integrationsluege.iboesterreich.at