Identitäre Aktivisten unterstützen Demo in Arzl

Die Interessengemeinschaft Arzl/Mühlau rief am heutigen Samstag um 11:00 Uhr zu einer Demonstration gegen die Unterbringung von über 240 männlichen (!) Asylwerbern in einer Traglufthalle im östlichen Innsbrucker Stadtteil Arzl auf. Über 500 Patrioten versammelten sich vor dem abgesperrten Areal – auf dem die Traglufthalle zurzeit noch im Leerzustand steht. Darunter waren auch zahlreiche identitäre Aktivisten, die sich solidarisch mit der Anwohnerschaft zeigten.

Unter der Parole „Innsbruck wehrt sich!“ kritisierten die wütenden Anwohner die rücksichtslose Stadtpolitik Oppitz-Plörers (die Innsbrucker Bürgermeisterin). Die Stimmung war aufgeheizt und als der grüne Stadtrat Mesut Onay auch noch die Frechheit besaß, die Anwohner als „Nazis“ und „Rassisten“ zu beleidigen, drohte die Stimmung zu kippen. Trotzdem konnte die Demonstration nach 1 1/2 Stunden friedlich zu Ende gebracht werden.

Auch wir Identitäre unterstützten die Innsbrucker mit unserer Teilnahme und informierten diese über die Lage Europas und unsere Bewegung. Die Reaktionen waren ausschließlich positiv und wir konnten viele neue Interessenten und Unterstützer gewinnen. Wir werden die IG Arzl/Mühlau auch bei ihrer nächsten Veranstaltung wieder tatkräftig unterstützen, denn wie diese angekündigt hatte, wird sie sich mit der entmündigenden Politik nicht abfinden.