Asylkrise

DIE ASYLKRISE

KAMPAGNE 2015

DIE ASYLKRISE

Im Jahr 2015 erreichte die Massenzuwanderung einen neuen Höhepunkt. Während europäische Staaten die Kontrolle verloren, kamen Millionen Menschen über die europäischen Außengrenzen nach Österreich, Deutschland und weitere Länder.

Es entschieden nicht länger die europäischen Staaten, wer ins Land einreisen darf und wer nicht. Millionen kamen vollkommen unkontrolliert ins Land – Kriminalität, Islamismus und Terror sind die Folgen, mit denen wir noch heute zu kämpfen haben. Die IBÖ trug den Protest tausender Patrioten auf die Straße, der schließlich zu einem Umdenken in der Politik führte.

SPIELFELD-DEMOS 2015

HÖHEPUNKTE 2015

UNSERE FORDERUNGEN

SICHERE GRENZEN

Erstens muss eine Schließung der europäischen Außengrenzen nach dem Vorbild Ungarns und Australiens erfolgen, die ein Ende der „Willkommenspolitik“ bedeutet. Gleichzeitig muss eine „No way“-Kampagne in den Herkunftsländern der Migranten durchgeführt werden, um bereits die Entstehung der Migrationsströme zu verhindern.

HILFE VOR ORT

Zweitens ist eine Hilfe vor Ort notwendig. Nur wenn Binnenvertriebene und Flüchtlinge direkt vor Ort unterstützt werden und den Schlepperbanden das Handwerk gelegt wird, kann die Massenmigration gestoppt werden. Die Errichtung, Versorgung und militärische Sicherung von Flüchtlingslagern kann als Beispiel für Europa dienen.

REMIGRATION

Drittens ist es notwendig, die Heimkehr der Migranten zu unterstützen. Nur wenn eine Umkehrung der Wanderungsbewegungen einsetzt und jene Menschen zurückkehren, kann ein intellektuelles wie wirtschaftliches Ausbluten Nordafrikas und des Nahen Ostens verhindert und der Große Austausch in Europa gestoppt werden.

FOLGEN FÜR EUROPA

Für Europa und Österreich bedeutete das Jahr 2015 eine massive Steigerung der Migrationszahlen. Nur bei einem kleinen Teil der Migranten handelte es sich um Flüchtlinge, während der Großteil der Migranten aus sicheren Ländern kam. Sie alle hatten paradiesische Vorstellungen über das Asylsystem Europas. Außerdem nutzten Kriminelle und Terroristen die unkontrollierten Routen. Steigende Kriminalität, ethnische Konflikte und Terror sind die Folgen für Europa, mit denen wir heute noch immer zu kämpfen haben.

FOLGEN FÜR AFRIKA

Die Masseneinwanderung nach Europa bedeutet gleichzeitig eine Massenauswanderung aus Afrika. Vor allem junge Männer, wohlhabende Familien und gebildete Menschen haben die Länder Afrikas massenhaft verlassen. Für die afrikanische Wirtschaft und Politik ist das ein nachhaltiger Schaden. Die Menschen, die nach Europa gelockt wurden, fehlen nun bei der Verteidigung und beim Aufbau der Länder im Nahen Osten und Afrikas. Massenmigration schadet nicht nur Europa, sondern auch Afrika.

BESETZUNG DER EU-GRUNDRECHTEAGENTUR 2015

UNSERE FORDERUNGEN

Angstfreie Debatte

Schluss damit, dass Menschen ihre Arbeit verlieren oder bedroht werden, nur weil sie ihre Meinung sagen. Wir fordern eine angstfreie Debatte über die Zukunft unserer Heimat.

Remigration und Leitkultur

Österreich ist das Land der Österreicher. Migration hat es immer gegeben und sie kann auch eine Bereicherung sein. Die heutige Massenzuwanderung hingegen ist keine Bereicherung, sondern führt zum Verlust unserer Identität.

Familienfreundliche Politik

Wir Österreicher sterben aus, da wir zu wenig Kinder bekommen. Wir fordern eine kinder- und familienfreundliche Politik, damit es unser Volk auch noch in Zukunft gibt.

Förderung der Tradition

Während fremde Kulturen massiv gefördert werden, bleiben heimische Bräuche und Traditionen auf der Strecke. Wir fordern, dass zuerst auf die Zukunft unserer eigenen Identität geachtet wird!

UNSERE IDENTITÄT UND ZUKUNFT SICHERN - HELFEN SIE MIT!