Identitäre Bewegung begrüßt Grenzschutzübung

Die Identitäre Bewegung Österreich (IBÖ) begrüßt die Grenzschutz-Übung „Pro Border“ in der Steiermark. Die Bundesregierung sorge dafür, dass es nicht noch einmal zum Chaos kommt und ist auf den Ernstfall vorbereitet. Damit sei die österreichische Regierung ein internationales Vorbild und verwirkliche eine Forderung der IBÖ.

Als im Jahr 2015 im Zuge der „Asylkrise“ hunderttausende illegale Migranten nach Europa strömten, erhob die Identitäre Bewegung mit mehreren Demonstrationen in Spielfeld drei zentrale Forderungen, um zu einer Lösung der Krise beizutragen. Diese lauteten:

• Sichere Grenzen
• Remigration
• Hilfe vor Ort

Die neue Regierung führte gestern eine groß angelegte Grenzschutzübung in Spielfeld durch, an der laut Medienberichten insgesamt 600 Polizisten und 400 Soldaten teilnahmen. Zudem wurde im Rahmen der Übung auch die neue Grenzschutzeinheit „Puma“ vorgestellt. Laut Innenminister Kickl wolle man ein klares Zeichen in die Welt setzen und das 2015 verloren gegangene Vertrauen der Bevölkerung stärken. Die Identitäre Bewegung zeigt sich über die Übung und die damit zum Ausdruck gebrachte Bereitschaft, im Notfall die österreichischen Grenzen zu schützen, erfreut. Damit erfülle die Regierung nicht nur eine zentrale Forderung der IBÖ, sondern zeige auch, dass patriotischer Aktivismus wichtig und richtig ist.

„Jahrelang wurden Patrioten für die völlig normale Forderung nach sicheren Grenzen verunglimpft. Es ist schön zu sehen, dass sich seit 2015 einiges geändert hat und die österreichische Regierung nun den Grenzschutz, ein wesentliches Fundament eines souveränen Staates, wieder ernst nimmt. Sie macht sich somit zum Vorbild für ganz Europa“, so Philipp Huemer, Sprecher der Identitären Bewegung Österreich, abschließend.

 

Rückfragehinweise:
Philipp Huemer
0677/62168543
presse@iboesterreich.at