Feministisch ohne Feminismus

Patricia, Aktivistin der IB Wien, über die Frage: Warum bist du als Frau in der IB aktiv?

Die Frage „Warum bist du als Frau in der IB aktiv?“ haben wahrscheinlich die meisten meiner Mitstreiterinnen bestimmt das ein oder andere Mal in ihrer aktivistischen Laufbahn gestellt bekommen. Man könnte dies jetzt eigentlich mit der Gegenfrage „Warum nicht?“ beantworten. Jedoch bedarf es vielleicht für den ein oder anderen Leser dann doch nach einer ausführlicheren Erklärung. Zuallererst muss man verstehen, was die Identitäre Bewegung überhaupt ist, was ihre Forderungen und Ziele sind und welchen Weg sie beschreitet. Aus einigen dieser Punkten ergibt sich die Antwort dann praktisch von selbst.

Eines unserer wesentlichen Themen ist die Masseneinwanderung und die damit verbundene Islamisierung. Wenn wir uns mal genauer ansehen, was uns da eigentlich von den politischen Entscheidungsträgern ins Land importiert wird, erkennt man klar, dass Straftaten und Delikte, die in den europäischen Ländern bereits auf der Tagesordnung stehen und nun mal mehrheitlich von Flüchtlingen begangen werden, im Wesentlichen Frauen betreffen. Sie sind es, die sich nun mit sexuellen Übergriffen, Gewalt und Belästigungen bis hin zu Vergewaltigungen, ja sogar Morden auseinandersetzen müssen.

Doch weder Politik noch Justiz setzte hier bislang ein klares Zeichen und nicht mal ein „Es reicht“ habe ich in all den Jahren und nach unzähligen dieser Taten vernommen. Stattdessen sollen wir unter schrillendem „Wir schaffen das Gerufe“ doch besser Turnschuhe anstatt Highheels tragen, Pfeffersprays anstatt Deos in die Handtasche packen und von der berühmten Armlänge Abstand der Frau Reker möchte ich erst gar nicht anfangen. Und ja, beinahe hätte ich diesen unfassbar wertvollen Ratschlag der werten Frau Bundeskanzlerin Merkel vergessen, wonach wir auch gleich eine Blockflöte in die Manteltasche stecken, sollte uns am Weg zur Arbeit ein Terrorist begegnen, bedudeln wir ihn einfach mal mit Mozart oder Bach. Friede, Freude, Pustekuchen…

Wenn man sich diese Absurditäten der letzten Jahre wirklich verinnerlicht und darüber nachdenkt, dann kann man sich dabei doch als Frau einfach nur gefrotzelt und nicht ernst genommen fühlen. Wie kann man seine Füße noch stillhalten, wenn man mitansehen muss, wie selbsternannte Eliten die soziale Sicherheit der Gesellschaft in unseren Ländern zerstören? Wie soll man an einer Zukunft bauen, eine Karriere starten, eine Familie gründen, wenn genau das Gerüst dafür zerfällt und der Verputz bereits zu bröckeln beginnt? Wir stehen hier nicht nur für uns selbst ein, sondern, vor allem auch für unsere Nachkommen. Unsere Kinder und zukünftigen Kinder sind es, die genauso ein Recht darauf haben friedlich und in Sicherheit, mit all unserer Kultur und unseren Werten aufzuwachsen, wie wir es durften.

Genau deshalb gibt es in unseren Reihen auch immer mehr Studentinnen und fleißige Arbeiterinnen, auch Mütter und sogar, selten aber doch, Frauen, die all das in sich vereinen. Es sind junge, mutige und starke Frauen, die dagegen aufstehen, ihr Gesicht zeigen und für ihre Überzeugungen kämpfen. Heimatliebe, Zukunft, Erhalt unserer ethnokulturellen Identität… all das sind Themen, die, wie ich finde, absolut keine reine Männersache sind. Es betrifft uns Frauen doch in gleichem Maße. Deshalb ist es nicht nur unser gutes Recht sondern auch unsere Pflicht an der Seite unserer Männer zu stehen, Widerstand zu leisten und laut auszusprechen, was sich ohnehin die Mehrheit der Frauen in diesem Land bereits denkt.

Und auch wenn ich jetzt einige unserer Kritiker enttäuschen muss, nein, wir sind nicht in der Bewegung, um die Fenster der Büros zu putzen, die Plätzchen für das nächste Aktivistentreffen zu backen und nein, wir stehen auch nicht mit Palmwedeln neben den von Männern besetzten Liegestühlen. Frauen haben genauso eine Rolle und einen Platz in der IB, wie ihre männlichen Kollegen.

Wir sind auch nicht aktiv, um die IB friedlicher oder freundlicher aussehen zu lassen, wie es bei einer Diskussionsveranstaltung im „ega“ erklärt wurde. Das haben wir nämlich gar nicht nötig, da unsere Aktionen und Interventionen bis hin zu unseren Demonstrationen stets friedlich und zivilisiert ablaufen und Gewalt bislang immer nur von unseren Gegnern ausgeübt wurde.

Wir sind immerhin die andere Hälfte dieser Bevölkerung, die andere Hälfte der Wählerschaft und deshalb auch die andere Hälfte der Meinungsvertreter. Wir sind ein Sprachrohr für alle Patriotinnen in diesem Land. Egal ob erste Reihe, am PC, hinter Kameras oder davor, Transparente malen oder Infotische vorbereiten: Aktivismus ist genauso Frauensache und deswegen stehen wir hier. Und wir sind gekommen um zu bleiben – trotz aller Repressionen und Versuche unsere Anliegen zu kriminalisieren.

Unterstützen: https://bit.ly/2HVMYOR

Die Identitäre Bewegung – Deutschland wird in den kommenden Wochen und Monaten eine öffentliche Kampagne gegen die Repressionen und haltlosen juristischen Vorwürfe gegenüber der IBÖ starten. Diese Kampagne könnt ihr unter folgendem Spendenkonto unterstützen:

Identitäre Bewegung Deutschland e.V.
IBAN: DE98476501301110068317
BIC: WELADE3LXXX
Sparkasse Paderborn-Detmold
Verwendungszweck: Solidarität

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